Mitwem

Kostenlos · ohne Werbung

Sag, was du vorhast. Wer will, geht mit.

Für alle, die noch keine Gruppe haben — und für alle, die schon eine haben und trotzdem sehen wollen, was sonst noch losgeht. Laufen, Radfahren, Wandern, Schwimmen, Kaffee danach — du stellst es ein, wer in der Nähe ist, sieht es und kommt mit.

iPhone Android

Beide Versionen kommen zugleich — überall, wo jemand mitgehen will.

Die Startseite der App: Heimatregion Wiener Neustadt mit 40 Kilometern Umkreis, darunter eine Wanderung „Über den Fadensteig aufs Schneebergplateau“ ab Losenheim, mit dem Wegnamen Fadensteig und den Hinweisen „Neue willkommen“ und „Niemand bleibt zurück“.

Am schwersten ist nicht das Laufen. Am schwersten ist es, allein loszugehen.

Wer neu in einem Ort ist, wer wieder anfängt, wer nach einer Pause zurückkommt: Die Sportart ist selten das Problem. Die Gruppe ist es.

Deshalb steht bei jeder Aktivität dabei, ob Neue willkommen sind und ob gewartet wird. Nicht als Floskel im Text, sondern als Angabe, nach der du filtern kannst.

So geht’s

Drei Schritte — und zum Anschauen brauchst du kein Konto

Einstellen

Sportart, Treffpunkt, Uhrzeit. Mehr braucht es nicht — alles andere ist schon voreingestellt. In der Regel unter 20 Sekunden.

Gesehen werden

Deine Aktivität erscheint bei allen, die in deiner Heimatregion unterwegs sind. Kein Algorithmus, keine Reichweite, die man kaufen kann.

Mitgehen

Einmal auf Dabei tippen. Keine Bewerbung, kein Vorstellen, kein langer Nachrichtenverlauf, den man erst lesen muss.

Funktionen

Alles, was eine Verabredung braucht

Was diese Woche in deiner Gegend passiert

Du legst deine Heimatregion und einen Umkreis fest. Danach siehst du, was ansteht — nach Tagen sortiert, nicht nach Beliebtheit.

  • Heimatregion und Umkreis statt permanenter Standortfreigabe
  • Nach Sportart filtern oder nach Ort und Titel suchen
  • Frag einfach laut: „Wer geht am Wochenende am Schneeberg?“ — die Spracherkennung bleibt dabei auf deinem Handy
  • Neue willkommen und Niemand bleibt zurück auf einen Blick
  • Fotos zeigen, wie es dort tatsächlich aussieht
Die Liste „In der Nähe“ für die Heimatregion Wiener Neustadt mit 40 km Umkreis: Suchfeld, Filter für Radfahren, Laufen und Wandern, darunter unter „Morgen“ die Frühstückswanderung auf die Hohe Wand ab Grünbach am Schneeberg mit den Hinweisen „Neue willkommen“ und „Niemand bleibt zurück“ und der Zeile „Gemütlich · 3 dabei“.

Als Liste, als Woche, als Karte

Dieselben Aktivitäten, drei Blickwinkel. Eine Liste beantwortet „was ist als Nächstes“, ein Kalender „was ist am Donnerstag“, eine Karte „was ist am Weg dorthin“.

  • Alles auf einer Karte — was in deinem Umkreis ansteht, dort, wo es losgeht
  • Was am selben Parkplatz startet, steht zusammen: ein Fingertipp zeigt alle, statt dich hineinzoomen zu lassen
  • Ein Kreis heißt „ungefähr hier“ — den genauen Punkt bekommst du, sobald du zugesagt hast
  • Suche und Filter gelten überall gleich: Du wechselst die Ansicht, nicht die Frage
Die Kartenansicht für die Region südlich von Wien: auf der OpenStreetMap-Karte stehen bei Wiener Neustadt eine dunkle Sprechblase mit der Zahl 4 und bei Puchberg am Schneeberg eine mit der Zahl 2 für mehrere Aktivitäten am selben Ort, dazu ein einzelner Standortpin im Naturpark Hohe Wand.

Alles Wichtige auf einer Seite

Tempo, Treffpunkt auf der Karte, wer schon dabei ist. Und ein Termin, der in deinem Kalender landet statt in einem Bildschirmfoto.

  • Dabei, Vielleicht oder Nicht dabei — mit einem Fingertipp geändert
  • In den Kalender übernehmen — Änderungen und Absagen kommen mit
  • Tempo im Klartext: Gemütlich, Flott oder Sportlich — und ob gewartet wird
  • Tempogruppen, damit niemand hinten allein fährt
  • Warteliste, wenn die Plätze voll sind — wer wartet, rückt automatisch nach
  • „Findet statt ab 3“: Wer einstellt, sieht Fortschritt statt Stille. Wer zusagt, riskiert nichts
  • Link teilen: Wer die App noch nicht hat, sieht trotzdem, worum es geht
Detailansicht der Wanderung „Über den Fadensteig aufs Schneebergplateau“ am Freitag, 11. September um 15:00 Uhr: „Neue willkommen“, organisiert von Bernhard, das Tempo „Flott · Niemand bleibt zurück“ und der Hinweis „Braucht noch 1 · dann findet’s sicher statt“. Unten die Schaltflächen Dabei, Vielleicht und Nicht dabei.

Von Rennrad bis Klettersteig

36 Sportarten in acht Gruppen, durchsuchbar. Wer weiß, was er sucht, tippt es ein. Wer stöbern will, scrollt.

  • Radfahren, Laufen, Wandern, Winter, Drinnen, Ballsport, Wasser und Sonstiges
  • Sportart suchen — auch wenn du sie ohne Umlaute schreibst
  • Serientermine für alles, was jede Woche stattfindet
  • Abstimmungen über Termine und Routen, wenn mehrere zur Wahl stehen
Das Formular „Neue Aktivität“ mit einem Suchfeld für Sportarten und Auswahlfeldern für Rennrad, Mountainbike, Gravel (Schotterwege), E-Bike, Downhill (bergab), Laufen, Trailrunning (Laufen im Gelände), Nordic Walking, Wandern und Bergsteigen.

Was du vorhast, an einem Ort

Was du selbst eingestellt hast und wo du mitgehst — getrennt, aber auf derselben Seite.

  • Von mir und Ich gehe mit, chronologisch
  • Erinnerung, bevor es losgeht — auch für Gruppen und Organisationen, denen du folgst
  • Die Uhrzeit stimmt auch, wenn du gerade im Ausland bist
  • Freie Plätze und dein Platz auf der Warteliste stehen gleich in der Übersicht
Die Seite „Meine Aktivitäten“ mit Suchfeld, Mikrofonschaltfläche, Filterchips und den Abschnitten „Von mir“ und „Ich gehe mit“.

Welchen Weg geht ihr?

„Wandern am Schneeberg“ ist vier Stunden oder acht, ein Spaziergang oder eine Kraxelei — je nachdem, welchen Steig ihr nehmt. Also steht der Name dabei, und wie schwer er ist.

  • Steige und Wege aus OpenStreetMap — die Namen, die die Leute vor Ort verwenden
  • Schwierigkeit im Klartext: „Bergweg · teils steil und ausgesetzt“ statt einer Zahl, die man nachschlagen muss
  • Auf der Karte eingezeichnet, damit man sieht, wo es langgeht — nicht nur, wie es heißt
  • Kennt OpenStreetMap den Weg nicht, tippst du den Namen selbst ein
  • Die Suche findet ihn auch: „Fadensteig“ steht in keinem anderen Feld
  • Sagst du einmal, wie schwer ein Weg sein darf, wird aus der Einstufung eine Warnung: „Du gehst bis Bergweg. Der Nandlsteig ist als alpiner Steig eingestuft.“ Das siehst nur du
Die Auswahl „Steige & Wege in der Nähe“ mit dem Suchwort „steig“ und einer Liste: Weningersteig und Nördlicher Grafensteig als Bergweg mit festem Schuhwerk, Nandlsteig als alpiner Steig mit einzelnen Kletterstellen, Fadensteig als Bergweg, teils steil und ausgesetzt, sowie Oberer und Unterer Herminensteig, für die Klettererfahrung nötig ist.

Das Wetter zum Start

Nicht das Wetter von heute und kein Tagesdurchschnitt, sondern die Stunde, in der ihr losgeht. Ein Tag, der um vier nass wird, ist vormittags trotzdem schön.

  • Temperatur und gefühlte Temperatur, wenn sie sich unterscheiden
  • Regenwahrscheinlichkeit, Wind und Windrichtung — in Worten, nicht als Pfeil
  • Für die Seehöhe des Treffpunkts: ein Wert aus dem Tal gilt am Gipfel nicht
  • Ab einem Tag vorher. Weiter voraus ist eine Vorhersage eine Stimmung, keine Planung
  • Wird es nass, schlägt die App einen anderen Tag vor — „Für Samstag sind 80 % Regen gemeldet. Auf Sonntag verschieben?“ Ein Fingertipp, und alle sind informiert
Ausschnitt einer Aktivität: „Vorhersage für 988 m Seehöhe · Wetterdaten von Open-Meteo“, darunter „Steige & Wege“ mit dem Fadensteig als Bergweg, teils steil und ausgesetzt, und eine Karte, auf der der Steig von Losenheim über den Festenkogel hinauf als Linie eingezeichnet ist.

Wenn einer nicht kann, fällt nicht alles aus

Der häufigste stille Tod einer Verabredung: Wer eingestellt hat, kann plötzlich nicht, sagt ab, und vier andere verlieren ihren Samstag aus einem Grund, der nichts mit ihnen zu tun hatte.

  • Statt abzusagen: fragen, ob jemand übernimmt. Alle, die zugesagt haben, bekommen die Frage — wer zuerst antwortet, organisiert
  • Es bleibt derselbe Treffpunkt, dieselbe Uhrzeit, dieselbe Runde. Es fehlte nur jemand, der sie hält
  • Wer absagt, sagt richtig ab — Absage und Verschiebung kommen als Mitteilung und wandern in den Kalender
  • Niemand wird dafür bestraft. Es gibt keine Bewertung von Menschen, auch nicht im Hintergrund
Die Rennrad-Aktivität „Sonntagsrunde ins Steinfeld“ am 13. September um 11:00 Uhr mit einem hervorgehobenen Hinweis oben: „Franz kann nicht mehr. Die Aktivität findet trotzdem statt, wenn jemand übernimmt. Du müsstest nur da sein und den Überblick behalten.“ Darunter die dunkle Schaltfläche „Ich übernehme“.

Die erste Minute

Das Schwerste am Alleine-Hingehen ist nie der Sport. Es ist, um zehn vor acht am Parkplatz zu stehen und nicht zu wissen, welche von diesen Leuten die richtigen sind — oder ob überhaupt jemand kommt.

  • „Rote Jacke, wir stehen beim Brunnen.“ Der Satz geht eine Viertelstunde vorher an alle, die dabei sind
  • Drei Knöpfe, kein Chat: Ich bin da. Fünf Minuten später. Ich schaff’s doch nicht
  • Nur wer dabei ist, sieht das — und nur in der Stunde rund um den Start
  • Nach der dritten gemeinsamen Runde fragt die App, ob ihr daraus eine Stammrunde macht. Eine Gruppe, die entsteht, statt gegründet zu werden
Der Abschnitt „Beim Treffpunkt“ unter einer Karte des Naturparks Hohe Wand: der Hinweis „Woran ihr uns erkennt — Rote Jacke, wir stehen beim Brunnen“ und darunter die Schaltfläche „Ich bin da“.

Sicherheit & Barrierefreiheit

Damit sich auch beim ersten Mal jemand traut

Eine App, in der Fremde einander treffen, muss an einer Stelle besonders sorgfältig sein. Diese hier ist es an vier.

Melden und blockieren

Aktivitäten, Kommentare, Fotos und Personen lassen sich mit zwei Fingertipps melden. Wen du blockierst, siehst du nicht mehr — und diese Person dich nicht.

Keine Sterne für Menschen

Niemand wird bewertet — auch nicht heimlich. Keine Sterne, keine Punkte, keine Rangliste und keine stille Zahl im Hintergrund, die entscheidet, wem du angezeigt wirst. Was zählt, ist die Aktivität, nicht die Person.

Groß genug zum Lesen

Große Schrift und große Schaltflächen. Stellst du die Schrift in deinem Handy größer, wird hier nichts abgeschnitten. Die Vorlesefunktion des Handys liest alles vor. Und nichts versteckt sich hinter einer Wischbewegung.

Deine Daten bleiben deine

Keine Werbung, kein Weiterverkauf, keine permanente Standortverfolgung. Du gibst eine Heimatregion an, nicht deinen Aufenthaltsort.

Für Organisationen

Der Lauftreff am Donnerstag, endlich auffindbar

Ein Verein, eine Firma, ein Geschäft, eine Sektion, eine Initiative: Alle bekommen eine eigene Seite, können Aktivitäten in ihrem Namen einstellen und die Leute erreichen, die davon erfahren wollen.

  • Bestätigen lassen — wir prüfen und setzen das Abzeichen „Verifiziert“
  • Folgen statt Beitreten: Neue Termine kommen als Mitteilung
  • Mehrere Personen dürfen im Namen der Organisation Aktivitäten einstellen
  • Serientermine für alles, was ohnehin jede Woche stattfindet
LC Wiener Neustadt
Verifiziert

Das Abzeichen bekommt nur, wer nachweist, dass er die Organisation wirklich vertritt. Es ist keine Empfehlung und kein Rang — es sagt bloß: Der Name stimmt.

Häufige Fragen

Was Leute vorher wissen wollen

Kostet die App etwas?

Nein. Keine Gebühr, kein Abo, keine Werbung. Falls sich das je ändert, steht es vorher hier und in der App — und was es bis dahin gratis gab, bleibt gratis.

Muss ich sportlich sein?

Nein. Ein Spaziergang, eine Runde Schwimmen, ein Kaffee nach der Arbeit — das alles sind Aktivitäten. Bei jeder Verabredung steht das Tempo dabei, von „Gemütlich“ bis „Sportlich“, damit niemand in die falsche Gruppe gerät.

Sieht jeder, wo ich wohne?

Nein. Du gibst eine Heimatregion an, also einen Ort und einen Umkreis. Die App zeigt dir, was dort passiert. Wo du dich tatsächlich gerade aufhältst, wird nicht verfolgt und nicht weitergegeben.

Was, wenn jemand nicht auftaucht?

Das passiert, und es wird nicht bestraft. Es gibt keine Bewertung von Menschen, weder öffentlich noch im Hintergrund, und niemand wird deshalb seltener angezeigt. Der Abend zählt dann einfach nicht als gemeinsam unterwegs gewesen — das ist alles.

Damit trotzdem niemand umsonst wartet: Wer absagen will, bekommt zuerst die Frage, ob jemand anderes übernimmt. Und in der letzten Stunde vor dem Start sagt jeder mit einem Tippen, ob er da ist, gleich kommt oder es doch nicht schafft.

Funktioniert das auch bei mir am Land?

Die App funktioniert überall — sie fragt nur, wo deine Heimatregion ist und wie weit du fahren würdest. Ob dort schon etwas los ist, hängt davon ab, wie viele in der Gegend mitmachen. Wenn du der oder die Erste bist: Stell etwas ein. Genau dafür ist sie gebaut.

Auf welchem Handy läuft die App?

Auf dem iPhone und auf Android-Handys. Beide Versionen kommen zugleich, keine muss auf die andere warten. Eine Fassung für den Computer ist nicht geplant — geteilte Links kannst du aber trotzdem im Browser öffnen, auch ohne App.

Wann kommt sie?

Die App ist in Arbeit und wird zuerst mit einer kleinen Gruppe getestet. Wenn du bei diesen Ersten dabei sein willst, schreib uns eine Zeile.

Sei dabei, wenn es losgeht

Schreib uns eine Zeile: welche Gegend, welche Sportart. Wir melden uns, sobald es losgeht — für iPhone und für Android, kostenlos.

mitwem.app@gmail.com