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Sag, was du vorhast. Wer will, geht mit.
Für alle, die noch keine Gruppe haben — und für alle, die schon eine haben und trotzdem sehen wollen, was sonst noch losgeht. Laufen, Radfahren, Wandern, Schwimmen, Kaffee danach — du stellst es ein, wer in der Nähe ist, sieht es und kommt mit.
iPhone Android
Beide Versionen kommen zugleich — überall, wo jemand mitgehen will.
Am schwersten ist nicht das Laufen. Am schwersten ist es, allein loszugehen.
Wer neu in einem Ort ist, wer wieder anfängt, wer nach einer Pause zurückkommt: Die Sportart ist selten das Problem. Die Gruppe ist es.
Deshalb steht bei jeder Aktivität dabei, ob Neue willkommen sind und ob gewartet wird. Nicht als Floskel im Text, sondern als Angabe, nach der du filtern kannst.
So geht’s
Drei Schritte — und zum Anschauen brauchst du kein Konto
Einstellen
Sportart, Treffpunkt, Uhrzeit. Mehr braucht es nicht — alles andere ist schon voreingestellt. In der Regel unter 20 Sekunden.
Gesehen werden
Deine Aktivität erscheint bei allen, die in deiner Heimatregion unterwegs sind. Kein Algorithmus, keine Reichweite, die man kaufen kann.
Mitgehen
Einmal auf Dabei tippen. Keine Bewerbung, kein Vorstellen, kein langer Nachrichtenverlauf, den man erst lesen muss.
Funktionen
Alles, was eine Verabredung braucht
Was diese Woche in deiner Gegend passiert
Du legst deine Heimatregion und einen Umkreis fest. Danach siehst du, was ansteht — nach Tagen sortiert, nicht nach Beliebtheit.
- Heimatregion und Umkreis statt permanenter Standortfreigabe
- Nach Sportart filtern oder nach Ort und Titel suchen
- Frag einfach laut: „Wer geht am Wochenende am Schneeberg?“ — die Spracherkennung bleibt dabei auf deinem Handy
- Neue willkommen und Niemand bleibt zurück auf einen Blick
- Fotos zeigen, wie es dort tatsächlich aussieht
Als Liste, als Woche, als Karte
Dieselben Aktivitäten, drei Blickwinkel. Eine Liste beantwortet „was ist als Nächstes“, ein Kalender „was ist am Donnerstag“, eine Karte „was ist am Weg dorthin“.
- Alles auf einer Karte — was in deinem Umkreis ansteht, dort, wo es losgeht
- Was am selben Parkplatz startet, steht zusammen: ein Fingertipp zeigt alle, statt dich hineinzoomen zu lassen
- Ein Kreis heißt „ungefähr hier“ — den genauen Punkt bekommst du, sobald du zugesagt hast
- Suche und Filter gelten überall gleich: Du wechselst die Ansicht, nicht die Frage
Alles Wichtige auf einer Seite
Tempo, Treffpunkt auf der Karte, wer schon dabei ist. Und ein Termin, der in deinem Kalender landet statt in einem Bildschirmfoto.
- Dabei, Vielleicht oder Nicht dabei — mit einem Fingertipp geändert
- In den Kalender übernehmen — Änderungen und Absagen kommen mit
- Tempo im Klartext: Gemütlich, Flott oder Sportlich — und ob gewartet wird
- Tempogruppen, damit niemand hinten allein fährt
- Warteliste, wenn die Plätze voll sind — wer wartet, rückt automatisch nach
- „Findet statt ab 3“: Wer einstellt, sieht Fortschritt statt Stille. Wer zusagt, riskiert nichts
- Link teilen: Wer die App noch nicht hat, sieht trotzdem, worum es geht
Von Rennrad bis Klettersteig
36 Sportarten in acht Gruppen, durchsuchbar. Wer weiß, was er sucht, tippt es ein. Wer stöbern will, scrollt.
- Radfahren, Laufen, Wandern, Winter, Drinnen, Ballsport, Wasser und Sonstiges
- Sportart suchen — auch wenn du sie ohne Umlaute schreibst
- Serientermine für alles, was jede Woche stattfindet
- Abstimmungen über Termine und Routen, wenn mehrere zur Wahl stehen
Was du vorhast, an einem Ort
Was du selbst eingestellt hast und wo du mitgehst — getrennt, aber auf derselben Seite.
- Von mir und Ich gehe mit, chronologisch
- Erinnerung, bevor es losgeht — auch für Gruppen und Organisationen, denen du folgst
- Die Uhrzeit stimmt auch, wenn du gerade im Ausland bist
- Freie Plätze und dein Platz auf der Warteliste stehen gleich in der Übersicht
Welchen Weg geht ihr?
„Wandern am Schneeberg“ ist vier Stunden oder acht, ein Spaziergang oder eine Kraxelei — je nachdem, welchen Steig ihr nehmt. Also steht der Name dabei, und wie schwer er ist.
- Steige und Wege aus OpenStreetMap — die Namen, die die Leute vor Ort verwenden
- Schwierigkeit im Klartext: „Bergweg · teils steil und ausgesetzt“ statt einer Zahl, die man nachschlagen muss
- Auf der Karte eingezeichnet, damit man sieht, wo es langgeht — nicht nur, wie es heißt
- Kennt OpenStreetMap den Weg nicht, tippst du den Namen selbst ein
- Die Suche findet ihn auch: „Fadensteig“ steht in keinem anderen Feld
- Sagst du einmal, wie schwer ein Weg sein darf, wird aus der Einstufung eine Warnung: „Du gehst bis Bergweg. Der Nandlsteig ist als alpiner Steig eingestuft.“ Das siehst nur du
Das Wetter zum Start
Nicht das Wetter von heute und kein Tagesdurchschnitt, sondern die Stunde, in der ihr losgeht. Ein Tag, der um vier nass wird, ist vormittags trotzdem schön.
- Temperatur und gefühlte Temperatur, wenn sie sich unterscheiden
- Regenwahrscheinlichkeit, Wind und Windrichtung — in Worten, nicht als Pfeil
- Für die Seehöhe des Treffpunkts: ein Wert aus dem Tal gilt am Gipfel nicht
- Ab einem Tag vorher. Weiter voraus ist eine Vorhersage eine Stimmung, keine Planung
- Wird es nass, schlägt die App einen anderen Tag vor — „Für Samstag sind 80 % Regen gemeldet. Auf Sonntag verschieben?“ Ein Fingertipp, und alle sind informiert
Wenn einer nicht kann, fällt nicht alles aus
Der häufigste stille Tod einer Verabredung: Wer eingestellt hat, kann plötzlich nicht, sagt ab, und vier andere verlieren ihren Samstag aus einem Grund, der nichts mit ihnen zu tun hatte.
- Statt abzusagen: fragen, ob jemand übernimmt. Alle, die zugesagt haben, bekommen die Frage — wer zuerst antwortet, organisiert
- Es bleibt derselbe Treffpunkt, dieselbe Uhrzeit, dieselbe Runde. Es fehlte nur jemand, der sie hält
- Wer absagt, sagt richtig ab — Absage und Verschiebung kommen als Mitteilung und wandern in den Kalender
- Niemand wird dafür bestraft. Es gibt keine Bewertung von Menschen, auch nicht im Hintergrund
Die erste Minute
Das Schwerste am Alleine-Hingehen ist nie der Sport. Es ist, um zehn vor acht am Parkplatz zu stehen und nicht zu wissen, welche von diesen Leuten die richtigen sind — oder ob überhaupt jemand kommt.
- „Rote Jacke, wir stehen beim Brunnen.“ Der Satz geht eine Viertelstunde vorher an alle, die dabei sind
- Drei Knöpfe, kein Chat: Ich bin da. Fünf Minuten später. Ich schaff’s doch nicht
- Nur wer dabei ist, sieht das — und nur in der Stunde rund um den Start
- Nach der dritten gemeinsamen Runde fragt die App, ob ihr daraus eine Stammrunde macht. Eine Gruppe, die entsteht, statt gegründet zu werden
Sicherheit & Barrierefreiheit
Damit sich auch beim ersten Mal jemand traut
Eine App, in der Fremde einander treffen, muss an einer Stelle besonders sorgfältig sein. Diese hier ist es an vier.
Melden und blockieren
Aktivitäten, Kommentare, Fotos und Personen lassen sich mit zwei Fingertipps melden. Wen du blockierst, siehst du nicht mehr — und diese Person dich nicht.
Keine Sterne für Menschen
Niemand wird bewertet — auch nicht heimlich. Keine Sterne, keine Punkte, keine Rangliste und keine stille Zahl im Hintergrund, die entscheidet, wem du angezeigt wirst. Was zählt, ist die Aktivität, nicht die Person.
Groß genug zum Lesen
Große Schrift und große Schaltflächen. Stellst du die Schrift in deinem Handy größer, wird hier nichts abgeschnitten. Die Vorlesefunktion des Handys liest alles vor. Und nichts versteckt sich hinter einer Wischbewegung.
Deine Daten bleiben deine
Keine Werbung, kein Weiterverkauf, keine permanente Standortverfolgung. Du gibst eine Heimatregion an, nicht deinen Aufenthaltsort.
Für Organisationen
Der Lauftreff am Donnerstag, endlich auffindbar
Ein Verein, eine Firma, ein Geschäft, eine Sektion, eine Initiative: Alle bekommen eine eigene Seite, können Aktivitäten in ihrem Namen einstellen und die Leute erreichen, die davon erfahren wollen.
- Bestätigen lassen — wir prüfen und setzen das Abzeichen „Verifiziert“
- Folgen statt Beitreten: Neue Termine kommen als Mitteilung
- Mehrere Personen dürfen im Namen der Organisation Aktivitäten einstellen
- Serientermine für alles, was ohnehin jede Woche stattfindet
Das Abzeichen bekommt nur, wer nachweist, dass er die Organisation wirklich vertritt. Es ist keine Empfehlung und kein Rang — es sagt bloß: Der Name stimmt.
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen
Kostet die App etwas?
Nein. Keine Gebühr, kein Abo, keine Werbung. Falls sich das je ändert, steht es vorher hier und in der App — und was es bis dahin gratis gab, bleibt gratis.
Muss ich sportlich sein?
Nein. Ein Spaziergang, eine Runde Schwimmen, ein Kaffee nach der Arbeit — das alles sind Aktivitäten. Bei jeder Verabredung steht das Tempo dabei, von „Gemütlich“ bis „Sportlich“, damit niemand in die falsche Gruppe gerät.
Sieht jeder, wo ich wohne?
Nein. Du gibst eine Heimatregion an, also einen Ort und einen Umkreis. Die App zeigt dir, was dort passiert. Wo du dich tatsächlich gerade aufhältst, wird nicht verfolgt und nicht weitergegeben.
Was, wenn jemand nicht auftaucht?
Das passiert, und es wird nicht bestraft. Es gibt keine Bewertung von Menschen, weder öffentlich noch im Hintergrund, und niemand wird deshalb seltener angezeigt. Der Abend zählt dann einfach nicht als gemeinsam unterwegs gewesen — das ist alles.
Damit trotzdem niemand umsonst wartet: Wer absagen will, bekommt zuerst die Frage, ob jemand anderes übernimmt. Und in der letzten Stunde vor dem Start sagt jeder mit einem Tippen, ob er da ist, gleich kommt oder es doch nicht schafft.
Funktioniert das auch bei mir am Land?
Die App funktioniert überall — sie fragt nur, wo deine Heimatregion ist und wie weit du fahren würdest. Ob dort schon etwas los ist, hängt davon ab, wie viele in der Gegend mitmachen. Wenn du der oder die Erste bist: Stell etwas ein. Genau dafür ist sie gebaut.
Auf welchem Handy läuft die App?
Auf dem iPhone und auf Android-Handys. Beide Versionen kommen zugleich, keine muss auf die andere warten. Eine Fassung für den Computer ist nicht geplant — geteilte Links kannst du aber trotzdem im Browser öffnen, auch ohne App.
Wann kommt sie?
Die App ist in Arbeit und wird zuerst mit einer kleinen Gruppe getestet. Wenn du bei diesen Ersten dabei sein willst, schreib uns eine Zeile.
Sei dabei, wenn es losgeht
Schreib uns eine Zeile: welche Gegend, welche Sportart. Wir melden uns, sobald es losgeht — für iPhone und für Android, kostenlos.
mitwem.app@gmail.com